Strompreisvergleich - Studenten Umzugshilfe

Strompreisvergleich

Umziehen und Strom sparen

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Der Umzug in ein neues Zuhause ist anstrengend. Er sollte gut geplant und durchdacht sein, sonst artet er schnell in all zu viel Stress aus. Möbel müssen ab- und auf, Kisten ver- und ausgepackt werden, die Adresse geändert und die Banken, Versicherungen und Ämter über den Umzug informiert werden. Auch die richtigen Helfer sind notwendig, damit der Umzug gut klappt. Diese sollten zuverlässig und sein und keine Scheu davor haben, kräftig zuzupacken.

Stromanbieter nach dem Umzug auswählen

Wenn der Umzug erledigt ist, stehen viele weitere organisatorische Dinge an. Ein Telefonanschluss und Internet müssen her. Ein neuer Stromanbieter ist nötig. Denn in den seltensten Fällen lohnt sich die Mitnahme des Stroms. Der alte Anbieter lässt sich vor dem Auszug problemlos kündigen, wenn der Kunde die Grundversorgung bezieht. Es ist lediglich eine Kündigungsfrist von zwei Wochen einzuhalten.

Wer den Strom bisher bei einem alternativen Anbieter bezogen hat, kann auch da kündigen. Informationen darüber finden sich in der Umzugsklausel des Vertrags. Normalerweise gibt es ein Sonderkündigungsrecht, dass einen Stromanbieterwechsel beim Umzug erlaubt. Während der Wechsel, der oft mehrere Wochen dauert, stattfindet, ist der alte Energieanbieter verpflichtet, die Kunden weiterhin mit Strom zu versorgen. Sollten bei der Kündigung Probleme auftauchen, gibt es für Verbraucher bei http://www.energieverbraucher.de/ professionelle Hilfe.

Wo lässt sich ein günstiger Stromanbieter finden

Verbraucher, die nach dem Umzug einen neuen Stromanbieter benötigen, können im Internet einen unverbindlichen Vergleich durchführen. Bei http://www.strompreisvergleich.net/ lässt sich ein günstiger Energieversorger mit einfachen Mitteln finden. Nutzer müssen nur den jährlichen Stromverbrauch und ihre Postleitzahl eingeben, um eine Liste der verfügbaren Anbieter einsehen zu können.

Die preislichen Unterschiede der Anbieter sind gewaltig. Mehrere Hundert Euro lassen sich jährlich bei einem Wechsel einsparen. Auf die Angaben und Tarifmerkmale im Vergleichsportal ist Verlass. Das ergab eine Studie von Digitale Welt. Auch die Verbraucherzentralen bestätigen, dass Kunden dort eine aktuelle Marktübersicht mit verlässlichen Tarifangeboten erhalten.

Welche Kriterien sind noch ausschlaggebend?

Neben dem Strompreis sollten auch andere Kriterien bei der Wahl des passenden Energieversorgers eine Rolle spielen. Ein Anbieter mit monatlicher Zahlung ist besser, als Vorauskasse. Zudem sollte vertraglich eine Preisgarantie von mindestens zwölf Monaten gewährleistet sein. Weiterhin sollte die Kündigungsfrist nicht mehr sechs Wochen betragen. Meinungen von anderen Kunden sind hilfreich, um sich über die Verbraucherfreundlichkeit des Stromanbieters zu informieren.

Viele Anbieter locken mit einem Neukundenbonus, der teilweise über hundert Euro beträgt. Allerdings sehen Kunden von diesem Geld erst nach der ersten Jahresabrechnung etwas, sprich, wenn sie sich für mindestens zwei Jahre vertraglich an diesen Anbieter binden. Der Bonus sollte deshalb kein Entscheidungskriterium darstellen.

Das Gleiche gilt für Pakettarife. Diese wirken auf den ersten Blick verlockend, sie sind aber teurer als eine monatliche Abrechnung. Zudem fällt es Verbrauchern schwer, die vereinbarten Kilowattstunden nicht zu überschreiten.

Anders sieht es bei einem Sofortbonus aus. Dieser wird sofort nach dem Wechsel ausgezahlt. Allerdings sollten die Kunden nach dem ersten Jahr kündigen, da diese Tarife im zweiten Jahr teuer werden. Die Anbieter versuchen so, den bezahlten Bonus wieder hereinholen.

Stromspartipps

Mit einem Stromanbieterwechsel ist es nicht getan. Damit Verbraucher ihre Stromrechnung dauerhaft senken können, sollten sie in ihrem neuen Zuhause Energie sparen. Beim Umzug ist es sinnvoll, die Lampen mit Energiesparlampen auszustatten. Sie verbrauchen im Gegensatz zu normalen Glühbirnen rund 80 Prozent weniger Strom. Wer sich für das neue Zuhause einen Fernseher anschaffen will, sollte sich beim Kauf über den Stromverbrauch und die Bildschirmgröße informieren. Umso größer das Gerät, desto höher ist in der Regel der Energieverbrauch.

Damit weitere Einsparungen möglich sind, sollten alle elektronischen Geräte mit abschaltbaren Steckerleisten verbunden sein. Dadurch lässt sich ein Stand-by vermeiden und bis zu 25 Prozent an Strom im Jahr einsparen. In der Küche sollten effiziente Kühlgeräte mit A+++ Kennzeichnung zur Anwendung kommen. Auch die Anschaffung einer Spülmaschine lohnt sich. Sie spart viel warmes Wasser, da sie das Geschirr mit viel weniger Wasser sauber bekommt, als es beim Handspülen der Fall ist.

 

Quellen:

Pixabay.com@Designcylcle (CCO Public Domain)

 

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