So halten Sie Ihre Umzugshelfer am Tag des Umzuges bei Laune - Studenten Umzugshilfe

So halten Sie Ihre Umzugshelfer am Tag des Umzuges bei Laune

Der Umzug naht, und Sie haben wahrscheinlich schon Freunde, Eltern, Geschwister und viele andere liebe Mitmenschen aktiviert, die helfen. Vielleicht haben Sie studentische Umzugshelfer engagiert. Auf jeden Fall ist viel zu tun: Möbel abbauen, Kartons packen und vor allem Umzugskartons schleppen, schleppen und schleppen… Das ist für alle, die nicht hauptberuflich Umzugshelfer sind, eine große Anstrengung. Da ist es besonders wichtig, dass Ihre Helfer während des Umzugstages motiviert sind, damit sie in guter Stimmung und bei Kräften bleiben. Das gilt natürlich für alle Freunde und Verwandte. Auch fleißige, bezahlte Helfer haben es verdient, über ihre Vergütung hinaus bei Laune gehalten zu werden.

Seien Sie ein guter „Chef“

Sie sind beim Umzug die Hauptperson – alle wollen Ihnen helfen. Sie, Ihr Partner oder Ihre Familie sollen mit ihrem Hab und Gut reibungslos umziehen. Sie sind dabei die Person, die alles koordiniert. Die gefragt wird, wo der Karton hinkommt, was mit der Lampe oder dem Regal ist, und vieles mehr… Sie sind also der Umzugsmanager! Investieren Sie in die richtige Planung und Vorbereitung ausreichend Zeit, oder lassen Sie sich dabei schon helfen. Denn wenn vor dem eigentlichen Umziehen alles gut verpackt sowie ordentlich beschriftet ist, geht der Umzug schneller. Es gibt weniger Chaos, und Ihr Hausrat kommt sicher in den neuen Räumen an. Ihre „Mitarbeiter“ werden es Ihnen danken! Nicht nur, weil dann alle schneller fertig sind – sondern auch, weil es viel mehr Spaß macht, wenn die Plackerei reibungslos läuft. Versuchen Sie dabei, den Teamgedanken zu stärken. Machen Sie eine kurze, motivierende Vorbesprechung. Das bietet gleich eine gute Gelegenheit, dass sich alle kennenlernen – unbezahlte und bezahlte Helfer. Koordinieren Sie anfallende Arbeiten so, dass jeder das übernimmt, was er gut kann und gerne macht. Selbst quengelnde Kinder werden begeisterte Helfer, wenn sie kleine, leichte Umzugsgegenstände tragen dürfen.

Gute Koordination, Timing und das richtige „Werkzeug“

Die Umzugshelfer werden sich auch freuen, wenn Sie nicht nur an das Gelingen, sondern auch an die Arbeitsbedingungen und die Gesundheit aller denken. Nehmen Sie besonders auf die Rücksicht, die „Rücken“ haben. Packen Sie die Kartons nicht zu voll. Zerlegen Sie zentnerschwere Sachen, wenn es geht. Sorgen Sie dafür, dass keiner aus falschem Ehrgeiz alleine schwere Dinge trägt. Denken Sie bitte auch an die Zeitplanung: Wenn Sie alle Helfer gebeten haben, um neun Uhr morgens zu kommen, dann muss es (nach kurzer Besprechung) auch losgehen. Sonst ist schnell die Luft raus. Bitte sorgen Sie auch dafür, dass die passenden Hilfsmittel bereitstehen, damit sich keiner „kaputtmacht“ – Umzugstragegurte, Schraubendreher und Zangen, falls noch etwas abmontiert werden muss, Sackkarren und gegebenenfalls ein „Hund“ (diese Platten mit Rollen, auf denen schwere Möbel auf Gehsteig oder Flur bewegt werden können). Wenn Sie viele Kartons oder schwere Schränke haben, ist es eine nette Geste, wenn Sie einen Umzugstransporter mit Hebebühne anmieten.

Halten Sie alles auf einer Checkliste fest!

Behalten Sie Ihre Checkliste im Auge!

Kein Umzug auf leeren Magen

Das Ackern, besonders das Tragen der Umzugskartons, macht hungrig – und sehr durstig! Sorgen Sie dafür, dass den ganzen Tag über Wasser, Cola und ähnliches zur Verfügung stehen. In der alten und in der neuen Wohnung. Praktisch sind viele kleine Plastikflaschen. Dann brauchen Sie keine Becher zu besorgen, oder gar Gläser aus dem Umzugskarton wieder auszupacken. Bitte kein Bier oder Sekt „servieren“. Den gibt es auf der Einweihungsparty. Am Umzugstag genossen, macht Alkohol müde! Morgens und möglichst auch nachmittags, sollten Einwegtassen sowie eine Thermoskanne mit Kaffee/Tee sowie Milch, Zucker, Süßstoff dabei sein. Vielleicht auch Kekse? Mittags müssen reichlich belegte Brötchen oder ähnliches bereitstehen. Eine gemeinsame, etwa halbstündige Mittagspause haben sich bestimmt alle verdient… Vielleicht bestellen Sie Pizzas? Dann brauchen Sie nur einen Stapel Einwegservietten, keine Teller, kein Besteck. Und Süßes! Spätestens nach dem Mittagessen, vielleicht auch den ganzen Tag über, muss „Kraftfutter“ da sein. So können die hart Arbeitenden leere Energiereserven wieder auffüllen. Tüten mit kleinen Schokoriegeln, Gummibärchen haben sich bewährt sowie vielleicht noch Herzhaftes wie Minisalamis.

© via Pinterest @Alida | The Realistic Mama

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Locker sein und DANKE sagen

Ihre eigene Stimmung ist das Wichtigste. Lassen Sie es Ihre Helfer nicht merken, falls Sie „gestresst“ sind. Sehen Sie es nicht allzu eng, wenn vielleicht etwas kaputtgeht. Scherben bringen Glück, auch beim Umziehen. Erkennen Sie die Leistung aller Helfer an – mit einem ehrlichen, klar ausgesprochenen Dank an alle, und vielleicht gleich mit der Einladung zur „EW-Party“…

© via Pinterest @ de.dawanda.com

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0 Antworten

  1. […] gute Freunde hat, die begnadete Heimwerker sind und gerne körperlich arbeiten. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass sich eventuell untrainierte Umzugshelfer nicht […]

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