Expertentipp: Den richtigen Transporter mieten und packen - Studenten Umzugshilfe

Expertentipp: Den richtigen Transporter mieten und packen

Welcher Transportertyp ist die richtige Wahl, was ist beim Beladen zu beachten und wie lässt sich Geld sparen?

Für den Einzug in die eigene Wohnung oder WG haben Sie sicher schon Ideen. Neue Möbel werden angeschafft, alte müssen umgeräumt werden. Mit der richtigen Fahrzeugwahl und einer cleveren Packtechnik, können Sie jede Menge Zeit und Kosten sparen. Der Erento Expertentipp liefert Ihnen hierfür die passende Übersicht.

1. Die Wahl des richtigen Transporters

Um einen Umzug durchzuführen, eignen sich vor allem Transporter-Typen wie Kasten- und Pritschenfahrzeuge oder sogenannte Möbelkoffer. Im Folgenden erklären wir Ihnen die Vorteile der verschiedenen Transportertypen.

Kastenwagen

Ein Kastenfahrzeug besitzt einen Laderaum, der von allen Seiten fest umschlossen ist. Die Karosserie des Aufbaus ist mit dem Fahrerhaus baulich verbunden. Der Kastenwagen eignet sich besonders gut für einen Umzug, weil er überdacht ist. Die Ladefläche ist ausreichend groß, um in eine moderate Studentenwohnung einzuziehen.

Pritschenfahrzeuge

Beim Pritschenfahrzeug ist - im Gegensatz zum Kastenfahrzeug - die Ladefläche nicht mit dem Führerhaus verbunden. Eine Trennwand sorgt für einen separaten Transport der Umzugsgüter und Passagiere. Die Ladefläche ist nach oben offen. Der Pritschenwagen eignet sich für einen Umzug, vor allem bei gutem Wetter. Er ist gut einsetzbar, wenn Sie große, sperrige Dinge transportieren möchten. Bei schlechtem Wetter muss die Ladung zusätzlich wetterfest gesichert werden.

Möbelkoffer

Ein Möbelkoffer bietet den größten Stauraum. Er eignet sich hervorragend für Umzüge, bei denen viele Möbel transportiert werden sollen. Beim Möbelkoffer ist wie beim Pritschenfahrzeug die Ladefläche baulich nicht mit dem Führerhaus verbunden. Die Ladefläche ist nach außen geschlossen, so dass sie auch bei schlechtem Wetter optimal nutzbar ist.

 

2. Wie wird der Transporter optimal beladen und gesichert?

Achten Sie darauf, die Umzugskisten nur so schwer zu beladen, dass sie für Sie noch tragbar sind. Empfindliche Gegenstände sollten Sie vorher in Papier oder Plastikfolie einwickeln.

Laden Sie zuerst die Umzugskartons in den Transporter. Nutzen Sie dabei die komplette Höhe des Transporters. Damit verlagert sich das Gewicht im Umzugswagen optimal.

Lange Gegenstände befestigen Sie mit Gurten an der Wand des Umzugswagens, damit sie sich so wenig wie möglich bewegen.

Große Möbelstücke platzieren Sie in der Mitte des Transporters. Die Zwischenräume unter kleinen Möbelstücken können Sie mit Kleinkram auffüllen, damit sie während des Transports nicht hin und her rutschen.

Größere, sensible Gegenstände packen Sie in Möbeldecken ein. Befestigen Sie diese Gegenstände zusätzlich mit Gurten, um sie vor dem Wegrutschen zu schützen.

 

3. Sparen Sie Zeit & Geld

Professionelle Umzugsunternehmen sind teuer. Um Kosten zu sparen, mieten Sie am besten selbst das Fahrzeug und organisieren sich bei Bedarf helfende Hände. Helfer bieten sich besonders dann an, wenn Sie mit sehr schweren, sperrigen oder vielen Objekten umziehen möchten.

Abschließende Tipps: Achten Sie darauf, dass sich das Umzugsfahrzeug unter Beladung anders verhält als im Leerzustand. Damit Sie sicher unterwegs sind, sollten Sie sich informieren, ob es besondere Führerscheinanforderung gibt, bevor Sie mit dem Umzugswagen unterwegs sind. Fahren Sie nur so schnell, dass Sie weder die Ladung noch andere Verkehrsteilnehmer gefährden. Dann wird Ihr Umzug optimal gelingen.

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